Schreiben ist Silber, Reden ist Gold – ep.2

Georgios‘ Podcast #2

Thema: Wissensfertigkeiten
Länge: 8:54
Aufgenommen im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie

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About Georgios

Wurde geboren.

5 responses to “Schreiben ist Silber, Reden ist Gold – ep.2”

  1. Jörg Theobald says :

    Ziemlich miese Spieler, wenn sie bei negativem Wurf die erhaltenen Informationen ignorieren. Dabei können doch mitunter die lustigsten Szenen entstehen, wenn man auf Grund von falschen Informationen handelt.Alles in allem wirkt das Podcast sehr unstrukturiert. Es klingt sehr nach "Georgios labert einfach mal so drauf los".Du hast letztenendes 7 Minuten drüber gelabert, dass Wissensfertigkeiten dem Spielleiter ein gutes Mittel an die Hand geben um Informationen zu vermitteln und die Spieler zu animieren.Im übrigen finde ich es furchtbar, wie du den Musik-Lehrer raushängen lässt. Zudem sich mir ohnehin nicht erschließt, wozu die Musik gut sein soll.

  2. TheClone says :

    Die Musik am Anfang ist mir auch etwas zu lang. Aber inhaltlich und fand ich diese Folge besser als die letzte. Allerdings wäre eine bessere Trennung von Teil 1 (Ignorieren von Würfen) und Teil 2 (Informationsübermittlung) meiner Ansicht nach besser gewesen. Auch das Beispiel aus Deiner Gruppe mit den Kriegsruinen ist ein wenig furchtlos, weil Du weder konkret anführst wie der in dem Fall gemacht Fehler aussah, noch direkt daraus etwas ableitest.

  3. PiHalbe says :

    Auf diese Art und Weise funktionieren auch nur Wissenswürfe in Task-Resolution-Systemen, oder? Bei Conflict-Resolution kann man sie meist entweder direkt als "Kampf"-Fertigkeit einsetzen oder eben als unterstützende Fertigkeit. Dort ergibt Dein Tipp wenig Sinn, auch wenn es für TR sehr wohl nützlich ist.Oh, und bei Burning Wheel läuft es sogar anders herum, was die Informationsvermittlung angeht. Wenn man da auf eine Wise würfelt, nimmt man sich das Recht raus, dem Esel entsprechende Fakten zu diktieren und ihm zu erklären, wie die Welt läuft. 🙂

  4. Georgios says :

    Das stimmt natürlich. Ich habe irgendwann die Entscheidung gefällt im Zweifelsfall immer von einem "traditionellen" Rollenspielverständnis auszugehen. Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass es viele Leute gibt, die sich mit viel auseinander gesetzt haben, was jenseits der Rollenspielgrundlagen liegt. Du scheinst mir da eher die Ausnahme zu sein. ;)Deine Beispiele stimmen natürlich. Allerdings hat CR in einem solchen Abenteuer andere Schwierigkeiten. Vor allem verlangt es ein verantwortungsvolleres und überlegteres Wählen an Zielen (oder bei BW Fakten), um den Hintergrund nicht in große Widersprüche zu verstricken.Normalerweise ist es die Aufgabe des SLs die Konsistenz des Settings zu bewahren. Ich habe so einige Rollenspieler kennengelernt, denen es überhaupt nicht in den Sinn kam, in solchen Situation weiter als zum eigenen Spielerfolg bzw. der gegnerischen Niederlage zu denken. Das macht gerade solche Spieler, zumindest bei den ersten Spielversuchen, sehr fehleranfällig.

  5. PiHalbe says :

    Klar, das ist eine ganz andere Herangehensweise, die mehr Verantwortung "umlegt". Es schoss mir auch nur beim Hören durch den Kopf, da ich in letzter Zeit fast nur CR-Spiele gespielt habe. Habe auch festgestellt, dass CR viel leichter Neulingen beizubringen ist, als Alteingesessenen.Gestern haben wir übrigens Time & Temp gespielt, welches dem Spieler bei jeder Probe die Wahl lässt, ob er CR oder TR nutzen möchte. 🙂

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